Die Partnerschaft

Diözese Ruvuma und Dekanatsbezirk Würzburg

Ruvuma ist eine Region im Südwesten Tansanias. Sie ist nach dem Grenzfluss Ruvuma benannt, der sie nach Süden hin von Mosambik abgrenzt. Im Westen grenzt sie an den Nyassasee. Ihre Hauptstadt ist Songea.

Vergleich Ruvuma Bayern
Status Diözese Landeskirche
Fläche 66.477 km² 70.550 km²
Einwohner 1,3 Mio. 12,3 Mio.
Zahl der ev. Christen 6.000 2.430.191
Anteil der ev. Christen ~ 0,5 % ~ 20 %

Für den Alltag wichtig sind Straßenzustand und die Fahrzeiten: Asphaltiert sind nur die Strecken Njombe – Songea – Lilambo (bis Mbinga im Bau) sowie Songea – Namtumbo, der weitere Ausbau ist geplant. Die Nebenstraßen sind Erd- und Sandpisten, in der Regenzeit schwer befahrbar.

Diözese Ruvuma

Diözese Ruvuma. Die kleine Karte zeigt die ungefähre Größe des Dekanats Würzburg im Vergleich

Die erste evangelische Gemeinde mit wenigen Familien entstand in Songea, das Dekanat Ruvuma wurde 1990 gegründet. Die Gemeinden Songea, Mbinga, Madaba und Tunduru wurden 2014 zu Dekanaten. Ruvuma wurde 2014 wegen der großen Entfernungen eine eigene Diözese. Die 6000 evang. Christen sind aktive Gemeindeglieder – Tendenz steigend.

Vergleich Ruvuma Würzburg
Status Diözese Dekanat
ev. Christen 6.000 65.000
Ost-West ca. 500 km 35 km
Nord – Süd ca. 300 km 70 km
Pfarrer/innen 16 + 3 30 + 15
Kirchl. Mitarbeiter 23 Evangelisten 8 Diakon/innen 22 Religionspäd.
Gemeinden 13 41

Dekanatsbezirk Würzburg

Das Dekanat wurde 1827 mit der Pfarrei Würzburg St. Stephan errichtet. Es übernahm die Pfarreien der Dekanate Albertshausen, Thüngen und Remlingen. Einige Landgemeinden, z.B. die im Bereich der Grafen Wolffskeel, hatten sich bereits seit dem 16. Jh. der Reformation angeschlossen. Die Kirchengemeinden sind den Regionen Stadt, Land Süd und Land West zugeordnet, die im Gebiet der Stadt Würzburg und der Landkreise Würzburg und Main-Spessart liegen.

Mission und Partnerschaft

Mission und Partnerschaft sind Begriffe, die in 25 Jahren Partnerschaft immer wieder einmal Anlass für Diskussionen waren.

Missionsauftrag

In der Bibel ist im Matthäusevangelium im Kapitel 28, Vers 19 und 20 der sogenannte Missionsbefehl zu lesen. Jesus sagte den elf Jüngern: »Darum gehet hin und lehret alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.«

Als Dekanatsmissionspfarrer Eichner 1990 um Mitarbeiter für einen Missionskreis warb, war eine Reaktion aus einer Gemeinde: »…für mich als Pfarrer ist der ›Missionsgedanke‹ veraltet, das brauchen wir nicht mehr.«

Was ist Mission?

»Mission« kommt aus dem Lateinischen und bedeutet Sendung oder Auftrag. Mission gehört zutiefst zum Wesen der Kirche. »Darum ist es für jeden Christen und jede Christin unverzichtbar, Gottes Wort zu verkünden und seinen/ihren Glauben in der Welt zu bezeugen.«*1 So hat z.B. der Apostel Paulus das Evangelium nach Europa gebracht, die mittelalterlichen Mönche brachten es nach Franken und ab dem 19. Jahrhundert waren europäische Missionsgesellschaften aktiv. Sie sandten Missionare nach Afrika, Lateinamerika und Ozeanien. Neben Verkündigung waren Bildung, Handwerk, medizinische und soziale Fürsorge und Entwicklungshilfe (wie wir heute sagen) Bestandteile der Mission. Ohne Mission gäbe es unsere Kirche nicht und auch kein Jubiläumsjahr 2017 zu 500 Jahren Reformation. Und natürlich auch keinen Dekanatsmissionskreis.

Änderung des Verständnisses von Mission

Heute sind unsere christlichen Partner in Tansania dankbar für die damaligen Missionare, auch wenn die Verbindung zum Kolonialismus mit Recht kritisch betrachtet wird. Die vor allem nach 1945 eigenständig gewordenen Kirchen sind selbst missionarisch im eigenen Land und in den Nachbarregionen aktiv.

War es 1910 bei der 1. Weltmissionskonferenz noch wichtig, alle Menschen zu erreichen, so beschreibt eine Erklärung von 2011: »Es ist jedoch wichtig, dass dies im Einklang mit den Prinzipien des Evangeliums geschieht, in uneingeschränktem Respekt vor und Liebe zu allen Menschen.«

Wie verstehen wir Partnerschaft?

Bei der 7. Weltmissionskonferenz 1973, bei der Kirchen aus allen Kontinenten vertreten waren, wurde »Partnerschaft« als Ideal der gegenseitigen Beziehungen beschrieben.

Die Bezeichnung »Missionsbeauftragte« wurde verändert in »Beauftragte für Partnerschaft, Entwicklung und Mission«. In dieser Reihenfolge wird auch unser heutiger Auftrag im »Missionskreis« deutlich: Wir verstehen uns als Kreis, der den Auftrag hat, vor allem die Partnerschaft mit den evangelischen Christen in Ruvuma zu fördern. Dies wurde bei einer Tagung zum Thema »Partnerschaft« bekräftigt, die 2016 für die Dekanatsmissionspfarrer und Beauftragten der Evang. Kirche im Centrum Mission EineWelt (ehem. Missionswerk der bayerischen Landeskirche) stattfand. Natürlich waren dabei auch Mitarbeitende der Kirchen aus Afrika beteiligt.

Sie tragen im Rahmen von Austauschprogrammen bei uns dazu bei, den lebendigen Glauben in unseren Alltag zu tragen. So findet »Mission« heute auch bei uns statt. Wir freuen uns sehr, dass wir dies auch in unserem Dekanat erleben dürfen.

Partnerschaft auf Augenhöhe

Eine Partnerschaft auf gleicher Höhe zu praktizieren ist schwer. Wir sind uns bewusst, dass wir Christen in Deutschland im wirtschaftlichen Vergleich reich sind und Partnerschaft sich nicht nur auf die finanzielle Unterstützung von Projekten beschränken darf. Geld­transfer ist immer auch mit Kontrolle und Berichten über die Verwendung verbunden – Partnerschaft baut aber auf Vertrauen auf.

Der Dekanatsmissionskreis Würzburg

Wie entstand der Missionskreis?

Es gab ihn bereits vor der Partnerschaft! Pfarrer Eichner berichtet in seinen Erinnerungen (Seite 16), dass aus Kirchenvorständen und Gemeinden Interessierte zusammen kamen, die eine Partnerschaft vorbereiteten: der Missionskreis. Wichtige Themen waren immer die finanziellen Mittel und die Organisation der Unterstützung. Bereits im ersten Protokoll des Missions­ausschusses von 1992 unter der Leitung des Dekanatsmissionspfarrers Klaus Eichner standen zwei auch heute noch wichtige Aspekte der Missionsarbeit: Können wir Christen aus Ruvuma zu uns einladen und wie können wir ihnen helfen?

Der Missionskreis 2017

Wer ist unser Ansprechpartner in Tansania?

Seit 1990 das Dekanat Ruvuma gegründet wurde, ist das dortige Partnerschaftskomitee unser Ansprechpartner. 2014 wurde aus dem Dekanat die Diözese Ruvuma mit vier Dekanaten. Der Bischof und die Partnerschaftskoordinatorin sind nun die direkten Kontakt­personen.

Welche Struktur hat der Missionskreis?

Aus jeder Gemeinde des Dekanats wird ein/e Gemeindemissionsbeauftragte/r in den Missionskreis entsandt. Dazu gehören auch die Vertretung des Dekanats beim Verein Würzburger Partnerkaffee, die Evang. Jugend und Vertreter von evt. Schulpartnerschaften. Es gibt offizielle Funktionen – z. B. den Dekanatsmissionsbeauftragten, gewählte Repräsentant/innen in Verbänden, Kreisen und in der Dekanatssynode. Der Dekanatsmissionspfarrer leitet den Kreis.

Begegnungen

Der Missionskreis plant und organisiert die offiziellen Begegnungsreisen nach und von Ruvuma. Außerdem gibt es auch Arbeitsreisen von Mitgliedern des Missionskreises, um die persönlichen Kontakte zu pflegen und sich vor Ort über den Stand der Projekte zu informieren. Der Kontakt mit dem Partnerschaftskomitee von Ruvuma findet meist per Mail oder Telefon statt.

Projekte

In den letzten 25 Jahren wurden viele Projekte in Ruvuma unterstützt. Neben den wirtschaftlichen und baulichen Projekten war es uns wichtig, Menschen aus Tansania in ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung zu fördern. Neben der Ausbildung im sozialen Bereich ist es wichtig, geeigneten Personen über ein Stipendium eine theologische Ausbildung zum Evangelist oder Pfarrer zu ermöglichen. Kindern aus ärmlichen Verhältnissen soll durch Zuschüsse der Besuch eines Kindergartens oder einer Schule ermöglicht werden.

Gerade bei den Projekten hat sich in den letzten Jahrzehnten viel geändert. Heute ist das wichtigste an der Partnerschaft – und damit auch bei den Projekten – der gegenseitige Respekt auf Augenhöhe. Die Festlegung, welche Projekte am dringendsten sind, erfolgt durch die Prioritätenliste der Partner in Tansania! Der Missionskreis berät über die Vorschläge, entscheidet über die Förderung und versucht durch Werbung mittels Flyer und Informationsveranstaltungen Geld für die Projekte zu bekommen. Unsere Partner unterrichten uns über den aktuellen Stand der jeweiligen Projekte.

Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungen

Weitere zentrale Aufgaben des Missionskreises sind Werbung und Information. Der Missionskreis stellt seine Projekte und Anliegen sowohl in der regionalen Presse als auch in den kirchlichen Publikationen dar.

Es gibt jährlich einen zentralen Dekanatspartnerschaftstag sowie Partnerschaftstage oder Gottesdienste in Gemeinden. Neben dem Schwerpunktthema Tansania im Gottesdienst bleibt anschließend auch Raum für Information und Diskussion. Viele Mitglieder des Missionskreises engagieren sich häufig auf Veranstaltungen. Sei es das Stadtfest, die Nacht der offenen Kirchen, Afrika-Festival oder Veranstaltungen anderer Organisationen, fast immer findet man Mitglieder des Missionskreises mit Roll-Ups, Faltblättern und kunsthandwerklichen Gegenständen. So wurde zum Beispiel bei einem Unterfränkischen Kirchentag Öl aus Sonnenblumenkernen gepresst, um auf das Ölmühlenprojekt hinzuweisen.

Bei zum Teil öffentlichen Treffen des Missionskreises werden Themen erörtert, wie z.B. die wirtschaftliche und religiöse Situation in Tansania, AIDS, soziale Probleme und weitere.

Mitarbeit in Kreisen und Gemeinschaften

Der Missionskreis ist ein Teil des Netzwerkes in der Eine-Welt-Arbeit in Würzburg. Er ist für das Dekanat in vielen Gruppen aktiv, die in den Themen Mission, Eine-Welt oder Fairer Handel engagiert sind – sei es beim Würzburger Partnerkaffee e.V. oder im Eine Welt Forum.

Finanzen

Der Missionskreis hat kein Budget im Dekanatshaushalt. Projekte werden weitgehend durch Spenden und Zuwendungen, z.B. vom Partnerkaffee, finanziert.

Außerdem erhält er Mittel von der Dekanatskollekte »Partnerschaft mit Ruvuma«. Der Dekanatsausschuss wird um Zuschüsse z.B. für Begegnungen gebeten. Er erhält den jährlichen Tätigkeits- und Finanzbericht des Missionskreises und wird dabei um Zustimmung zur Verwendung der Mittel gebeten.

TANSANIACHOR Würzburg

Seit 1998 treffen sich Sängerinnen und Sänger des Chores in Winterhausen, um Kirchenlieder aus afrikanischen Ländern in Würzburg und Umgebung erklingen zu lassen. Texte in Kisuaheli, typisch afrikanische Harmonien und Trommelrhythmen prägen den Klang des Chores. Die Noten stammen u.a. von eigenen Reisen nach Tansania. Chorleiter Uwe Feulner hat sich in Afrika von der Freude am Singen anstecken lassen: »Die Chorarbeit ist dort ein sehr wichtiges Arbeitsfeld in der Kirche; jede Gemeinde hat zwei bis drei Chöre«. Ziel des Chores ist es, die Partnerschaftsveranstaltungen im Dekanat Würzburg mit afrikanischem Flair zu beleben.

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Chronik Wichtige Termine im Verlauf der Partnerschaft

1990 Das Dekanat Ruvuma wird gegründet, als Teil der Süd-Diözese.
06.10.92 – 05.11.92 1. Besuch einer Delegation aus Tansania in Würzburg
Teilnehmer: Bryceson M. Lyabonga, Dekan, Henry Z. Riva, Brighton J. Mhomisoli, Jane J. Ndonde
31.10.1992 Offizielle Gründung der Partnerschaft in St. Stephan, Würzburg
03.08.95 – 26.08.95 1. Besuch einer Delegation aus Würzburg in Tansania
Teilnehmer:Margarete Busche, Uwe Feulner, Pfr. Alexander Titz, Birgit Engert-Titz
19.10.1997 1. Dekanatlicher Partnerschaftstag – St. Stephan
Gast: Fr. Maulaga – Frauenbeauftragte der S-Diözese in Tansania
1998 Der TANSANIACHOR Würzburg entsteht aus einem Trommelworkshop. Chorleiter wird Uwe Feulner.
10.06.98 – 07.07.98 2. Besuch einer Delegation aus Tansania in Würzburg
Teilnehmer: Simon Msambwa, Dekan, James Mushi, Kundael Kuandika, Evangeline Shayo
14.06.1998 2. Dekanatlicher Partnerschaftstag – St. Stephan
02.07.1998 Gründung des Vereins „Würzburger Partnerkaffee e.V.“
Gründungsmitglieder: Benediktinerabtei Münsterschwarzach, Evangelisches Dekanat Würzburg, Stadt Würzburg, Diözese Würzburg, Missionsärztliches InstitutWürzburg,Initiative Eine Welt e.V., Afrikaclub e.V.
09.08.99 – 31.09.99 Reise der Ehepaare Titz und Feulner nach Ruvuma im Auftrag des Missionskreises
16.08.99 – 08.09.99 Besuch einer Jugenddelegation aus Würzburg in Tansania
17.10.1999 3. Dekanatlicher Partnerschaftstag – Albertshausen
Gast: Pfr. Alphaeus Shayo – Austauschpfarrer aus Tansania im Kirchenkreis Beireuth
15.10.2000 4. Dekanatlicher Partnerschaftstag – St. Stephan
30.07. – 17.08.01 2. Besuch einer Delegation aus Würzburg in Tansania
Dekan Dr. Günter Breitenbach, Stellv. Dekan Winfried Schlüter, Sabine Eujen, Reinhild Wesselowsky
28.08. – 24.09.01 Gegenbesuch einer Jugenddelegation aus Tansania in Würzburg
Leitung: Moses Mn'gon'go
21.10.2001 5. Dekanatlicher Partnerschaftstag – Billingshausen
23.06.2002 10jähriges Jubiläum: "Afrika auf dem Main" Schifffahrt von Würzburg bis Karlstadt
05.08.02 – 28.08.02 Reise der Ehepaare Titz und Feulner nach Ruvuma im Auftrag des Missionskreises
16.10.02 – 05.11.02 3. Besuch einer Delegation aus Tansania in Würzburg
Teilnehmer: Philemon Mwilonga, Dekan, Herman Ntalala, Mary Mligo, Dinna Mlay, Tunduru
20.10.2002 6. Dekanatlicher Partnerschaftstag – Sommerhausen
10.03.2003 Vortrag von Evangelist Bryceson Mbilinyi über kirchliche AIDS-Arbeit in Tansania
19.10.2003 7. Dekanatlicher Partnerschaftstag – Erlöserkirche
Predigt: Pfr. Hermas aus Tansania
30.01.04 – 12.02.04 Reise einer Reisegruppe mit Frau Okrusch nach Tansania mit Besuch in Ruvuma
27.06.2004 Teilnahme des Missionakreises am 2. Evang. Unterfränkischen Kirchentag in Würzburg
24.10.2004 8. Dekanatlicher Partnerschaftstag – Sommerhausen
09.10.2005 9. Dekanatlicher Partnerschaftstag – Deutschhauskirche
21.06.06 – 12.07 06 4. Besuch einer Delegation aus Tansania in Würzburg
Teilnehmer: Weston Mhema, Dekan, Elenia Mhoka, Judith Ntobi, Oden Hebel Masengo
09.07.2006 10. Dekanatlicher Partnerschaftstag – Arnstein (Region West)
mit Gästen aus Ruvuma, Predigt: Dekan Mhema
18.01.07 – 30.01.07 Reise einer Reisegruppe mit Frau Okrusch nach Tansania mit Besuch in Ruvuma
06.08.07 – 25.08.07 Reise des Tansaniachores nach Ruvuma (im Auftrag des Missionskreises)
Teilnahme an Grundsteinlegung Waisenzentrum Songea und Grundsteinlegung Kindergarten Mbinga
07.10.2007 11. Dekanatlicher Partnerschaftstag – St. Johannis, Würzburg
01.08.2008 3. Besuch einer Delegation aus Würzburg in Tansania
Teilnehmer: DMP Erich Janek, Ruth Janek, DMB Uwe Feulner, Helga Feulner, Rainer Schacht,Dieter Müller, Andreas Fritze, Doris Fröhlich; Einweihung Waisenzentrum in Songea
19.10.2008 12. Dekanatlicher Partnerschaftstag – Höchberg
22.10.09 – 01.11.09 Besuch von Bischof Lukilo (Süd-Diözese) und stellvertr. Bischof Mengele in Würzburg
10.10.2010 13. Dekanatlicher Partnerschaftstag – Martin-Luther-Gemeinde, Würzburg
21.06.11 – 14.07.11 5. Besuch einer Delegation aus Tansania in Würzburg
Teilnehmer: Nashon Kikalao, Dekan, Jaspar Mallya, Severine Kaziulaya, Agripina Kasonya
26.06.2011 14. Dekanatlicher Partnerschaftstag – St. Paul, Heidingsfeld
09.12.2011 Berlin, 50. Jahrestag der Unabhängigkeit Tansanias – Feier in der Botschaft:
Der TANSANIACHOR Würzburg tritt bei der Jubiläums-Feier auf.
26.10. – 06.11.2012 20jähriges Jubiläum: Besuch von Dekan Mwambenengo und Leonhard Myalle
04.11.2012 20jähriges Jubiläum: 15. Dekanatlicher Partnerschaftstag – Remlingen (Dekan Mwambenengo)
31.10.2012 20jähriges Jubiläum: Festgottesdienst mit Ehrengästen und Vortrag am Theologischen Abend
29.09.2013 16. Dekanatlicher Partnerschaftstag – Gnadenkirche
17.11. – 19.12.2013 1. Reise nach Ruvuma zur Besprechung von Projekten von Rainer Schacht
01.06.2014 Unterfränkischer Kirchentag, Rügheim mit Info-Stand. Aktion Ölpresse
16.07. – 01.08.2014 4. Besuch einer Delegation aus Würzburg in Tansania
Teilnehmer: Dekanin Dr. Edda Weise, DMP Erich Janek, Uwe Feulner, Andreas Fritze, Matthias Scheller, Edeltraud Klopf, Stefan Diroll zum Übersetzen u. Beraten:Birgit und Gunnar Zwing
28.09.2014 17. Dekanatlicher Partnerschaftstag – Winterhausen
27.09.2015 18. Dekanatlicher Partnerschaftstag – Rottenbauer
17.10.2015 Einführung von Pfarrer Weston Mhema und Pfarrerin Juliana Kilagwa als Austauschpfarrer in Unteraltertheim.
20.02.16 – 16.03.16 2. Reise nach Ruvuma zur Besprechung von Projekten von Rainer Schacht
02.10.2016 Nacht der offenen Kirchen in Würzburg:
Der Missionskreis und der TANSANIACHOR Würzburg gestalten 3 Programmpunkte
16.10.2016 19. Dekanatlicher Partnerschaftstag – Martin-Luther-Gemeinde, Würzburg
Predigt: Pfr. Weston Mhema; TANSANIACHOR Würzburg; Bericht von Weston Mhema u. Juliana Kilagwa
16.06.17 – 08.07.17 6. Besuch einer Delegation aus Tansania in Würzburg
Teilnehmer: Amon Mwenda (Bischof der Ruvuma Diözese), Laurent Ngo'mbi (stellvertr. Bischof), Febby Fredrick Nyivaha (Partnerschaftsbeauftragte der RuvumaDiözese),Tukae Issa Dugange
25.06.2017 20. Dekanatlicher Partnerschaftstag – St. Stephan, Würzburg
Festgottesdienst zum 25-jährigen Jubiläum der Partnerschaft mit Gästen aus Tansania
01.07.2017 Festveranstaltung zum 25-jährigen Jubiläum der Partnerschaft

Kontakt

Evang. Luth. Dekanat Würzburg

Zwinger 3c
97070 Würzburg

Tel 0931-354120

dekanat.wuerzburg@elkb.de

Robert Foldenauer

Dekanatsmissionspfarrer

Hauptstr. 2
97286 Winterhausen

Tel.: 09333-205

robert.foldenauer@elkb.de

Rainer Schacht

Dekanatsbeauftragter für Partnerschaft, Entwicklung und Mission

Ludwig-Seufert-Str. 18
97299 Zell

Tel.: 0931-465 0304

family.schacht@gmail.com

Andreas Fritze

stellv. Dekanatsbeauftragter für Partnerschaft, Entwicklung und Mission

Weingartenstr. 7
97072 Würzburg

Tel.: 0931-790 3492

fritze-andreas@t-online.de

Dekanatsmissionskreis

Evang. Luth. Dekanat Würzburg

Zwinger 3c
97070 Würzburg

Tel 0931-354120

dekanat.wuerzburg@elkb.de

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